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Die Geschichte zu Antaris

Antaris ist kein Ort, sondern ein Bewusstsein.
Ein lebendiges Feld, das jenseits von Raum und Zeit wirkt.

dort, wo Himmel und Erde sich berühren,

wo die Seele sich erinnert, wer sie ist.

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Antaris ist die Rückverbindung an das Ursprüngliche in dir:
an das Licht, das durch alle Schatten scheint,
an die schöpferische Kraft, die im Innersten ruht,
an das Wissen deiner Zellen, deiner Sterne, deiner Essenz.

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In Antaris begegnet sich das Menschliche und das Göttliche.
Hier darf alles sein – das Wilde, das Zarte,

das Unbewusste, das Erhabene.


Antaris ist ein Bewusstseinsraum, in dem Heilung,

Erinnerung und Verkörperung ineinanderflißen

eine Einladung, dich selbst in neuer Tiefe zu erfahren.

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Antaris ist du – wenn du dich erinnerst, wer du in Wahrheit bist.

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Casa Antaris

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Casa Antaris ist ein Raum für Bewusstseinsarbeit in astrologischen Zusammenhängen, astrologischer Forschung und menschliche Entwicklung. Hier verbinden sich Astrologie, Psychologie, Selbsterkenntnis und kreative Ausdrucksformen wie Kunst und heilige Geometrie.

Im Zentrum steht die Astrologie der Menschlichkeit – ein Ansatz, der astrologisches Wissen nicht als starres Deutungssystem versteht, sondern als Werkzeug, um sich, als das menschliche Leben das man ist bewusster zu verstehen.

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Astrologie wird dabei zu einer Landkarte, die zeigt, wie kosmische Prinzipien im Menschen wirken: in unseren Emotionen, unseren Beziehungen, unseren Krisen und unseren Entwicklungsschritten.

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Casa Antaris ist deshalb kein Ort der Vorhersagen, sondern ein Raum für Verständnis, Orientierung und Integration.

Was ist Antaris?
 

Antaris ist kein Mensch, keine Organisation und keine religiöse Lehre. Der Begriff beschreibt einen Bewusstseinsraum, der sich im Laufe meiner astrologischen Forschung, meiner persönlichen Erfahrungen und meiner inneren Wahrnehmung gezeigt hat.

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In meiner Arbeit steht Antaris für eine Perspektive, die das menschliche Leben als Teil einer größeren kosmischen Ordnung und Entwicklung versteht. Astrologie, Bewusstsein und menschliche Entwicklung werden dabei nicht getrennt betrachtet, sondern als miteinander verbundene Ebenen des Lebens.

Die Thesen von Antaris sind deshalb kein Dogma. Sie sind eine Einladung, das Menschsein aus einer erweiterten Perspektive zu betrachten.

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Astrologische Forschung und neue Planetenzuordnungen

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Im Laufe meiner Arbeit wurde mir immer deutlicher, dass einige astrologische Zuordnungen in ihrer klassischen Form nicht immer vollständig die psychologischen Prozesse des Menschen erklären.

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Aus dieser Beobachtung heraus begann eine intensive astrologische Forschungsarbeit. Dabei zeigte sich, dass bestimmte planetare Prinzipien in der menschlichen Erfahrung oft andere Ausdrucksformen annehmen als in traditionellen Lehrsystemen beschrieben.

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Aus dieser Forschung entstand eine neue Zuordnung bestimmter Prinzipien innerhalb der Astrologie der Menschlichkeit:

  • Chiron wird dem Jungfrau-Prinzip zugeordnet und beschreibt Prozesse von Verletzlichkeit, Heilung und Integration im Alltag des Menschen.

  • Pluto wird dem Waage-Prinzip zugeordnet und steht für tiefgreifende Wandlungsprozesse in Beziehung, Macht und Gleichgewicht.

  • Lilith wird dem Skorpion-Prinzip zugeordnet und symbolisiert die ursprüngliche Lebenskraft, die sich jenseits von Anpassung und gesellschaftlichen Rollen ausdrückt.

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Diese Zuordnungen entstanden nicht aus theoretischer Spekulation, sondern aus langjähriger Beobachtung astrologischer Beratungen und persönlicher Forschung.

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Sie sind Teil eines offenen Forschungsprozesses, der darauf abzielt, Astrologie stärker mit menschlicher Erfahrung, psychologischer Entwicklung und Bewusstseinsarbeit zu verbinden.

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Eine Einladung zur Selbsterkenntnis

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Casa Antaris ist deshalb kein Ort fertiger Antworten.

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Es ist ein Raum, in dem Menschen eingeladen sind, ihr eigenes Leben bewusster zu verstehen, ihre Erfahrungen zu integrieren und ihre innere Wahrheit klarer wahrzunehmen.

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Astrologie wird dabei zu einem Kompass – nicht um das Leben zu kontrollieren, sondern um sich im eigenen Weg besser orientieren zu können.

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Kosmisch gedacht.
Menschlich gelebt.

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Mein Erleben

Entstehung des Heart of the Universe

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Die Entstehung des Symbols Heart of the Universe und der damit verbundenen Arbeit begann nicht an einem einzelnen Tag, sondern entwickelte sich über einen längeren Zeitraum.

Im August 2023 begann ein Prozess, den ich erst im Nachhinein vollständig verstehen konnte. Damals kaufte ich mir einen neuen Collage- und Notizblock und begann zu schreiben. Schreiben ist für mich nichts Ungewöhnliches – doch diesmal war der Ton meiner eigenen Worte anders. Die Gedanken wirkten klarer, strukturierter und beinahe wissenschaftlich.

Der erste Satz, den ich auf die Innenseite des Covers schrieb, lautete:

„Die Lösung ist das Annehmen der Dualität – das neutrale Sein mit Licht und Schatten. Die integrierte Handlungsfähigkeit erzeugt ein Energiefeld, das als singulares Ereignisfeld beschrieben werden kann. Die inneren Gegenstrom-Energien vereinen sich zu einer höheren Kraft.“

Dahinter stand eine grundlegende Frage:

Wie kann ein Mensch im Mitgefühl und in der Liebe bleiben, wenn er die Herausforderungen und Schattenseiten der Welt nicht als Ursache, sondern als Wirkung betrachtet?

Diese Frage bildet bis heute eine zentrale Grundlage meiner Arbeit.

Entstehung des Heart of the Universe

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Die Entstehung des Symbols Heart of the Universe war kein bewusster Entwicklungsprozess im klassischen Sinne. Ich habe diese Geometrie nicht geplant oder konstruiert. Vielmehr hatte ich über längere Zeit den Eindruck, dass mir eine Form gezeigt wurde, die ich Schritt für Schritt wahrnehmen und anschließend zeichnen konnte.

Am 03.03.2024 begann dieser Prozess erstmals klar sichtbar zu werden. In mir tauchte eine Frage auf, die mich seitdem begleitete:

Wie könnte eine heilige Geometrie aussehen, die das Bewusstsein der Seele sicher im physischen Körper verankert?

In den folgenden Monaten entstand das Symbol nicht durch analytisches Nachdenken, sondern durch ein genaues Lauschen auf innere Bilder und Gedanken. Während ich zeichnete und später auch zum ersten Mal malte, hatte ich das Gefühl, einer bereits vorhandenen Struktur zu folgen.

Das Symbol zog mich dabei ungewöhnlich stark in seinen Bann. Es schien mir plötzlich Aspekte des Lebens auf der Erde aus einer neuen Perspektive verständlich zu machen – eine Perspektive, die sich später auch in den Thesen von Antaris widerspiegelte.

Ein wichtiger Moment in diesem Prozess war der 08.08.2024, während eines Rituals an der Küste Mallorcas. Rituale und tiefe meditative Zustände gehören seit vielen Jahren zu meiner persönlichen Praxis. In solchen Momenten verbinde ich mich bewusst mit der Natur und dem größeren Zusammenhang des Lebens.

An diesem Tag wurde mir die Struktur des Symbols in einer inneren Wahrnehmung vollständig klar. Von da an konnte ich die Geometrie bewusst zeichnen und weiter ausarbeiten.

In dieser Zeit arbeitete ich intensiv mit verschiedenen symbolischen Werkzeugen – unter anderem mit Steinen, Tarotkarten und dem Kartenset Die vier Winde. Diese Arbeit bestätigte mir immer wieder das Gefühl, auf einem stimmigen Weg zu sein. Für mich war es eine Phase intensiver innerer Führung und gleichzeitig eine Zeit großer persönlicher Herausforderung.

Ein persönlicher Wendepunkt

Im November 2024, in der Nacht des astrologischen Übergangs von Pluto in das Zeichen Wassermann, erlebte ich einen tiefen seelischen Schock. Ein Traum machte mir in symbolischer Form deutlich, wie stark alte Erfahrungen von Machtmissbrauch und Gewalt noch in meinem Unterbewusstsein gespeichert waren.

Dieser Moment führte mich in eine Phase intensiver innerer Auseinandersetzung. Viele Monate lebte ich im Zustand eines emotionalen Überlebensmodus, während gleichzeitig neue Erkenntnisse über Bewusstsein, Heilung und Integration entstanden.

Dabei wurde mir bewusst, dass ein Teil meiner eigenen Lebensgeschichte – unter anderem eine schwere traumatische Erfahrung in meiner Kindheit – lange Zeit im Unterbewusstsein gebunden gewesen war. Durch die kreative Arbeit mit den Symbolen und durch lange, ruhige Phasen des Malens begann ich, diese Erfahrungen schrittweise ins Bewusstsein zu integrieren.

Es gab Tage voller Klarheit, aber auch Tage großer Erschöpfung. Gleichzeitig musste ich meinen Alltag aufrechterhalten und weiterarbeiten. Unterstützung gab es in dieser Zeit nur begrenzt, da viele Menschen in meinem Umfeld mit der Intensität dieses Prozesses überfordert waren.

Rückblickend erkenne ich jedoch, dass genau in dieser Phase ein wichtiger Teil meiner Arbeit entstanden ist.

Menschlicher Weg und kosmischer Zusammenhang

Meine Arbeit entsteht nicht außerhalb menschlicher Erfahrungen. Sie ist untrennbar mit meinem eigenen Lebensweg verbunden.

Ich sehe mich nicht als jemand, der über dem Leben steht. Auch ich bin – wie jeder Mensch – Teil der Lernprozesse, Herausforderungen und Wandlungen, die unser Leben prägen.

Astrologie erinnert uns daran, dass wir alle in größere Zusammenhänge eingebettet sind. Unsere persönlichen Erfahrungen, unsere Krisen und unsere Entwicklungsschritte stehen immer auch in Verbindung mit den Bewegungen des Kosmos.

In meinem eigenen Leben bedeutete dieser Weg, mit Krankheit, Schmerz und schwierigen Erfahrungen umgehen zu lernen – und dennoch Schritt für Schritt zu einem selbstbestimmteren Leben zurückzufinden.

Die Astrologie der Menschlichkeit, die Symbole der Heart-Kollektion und die Thesen von Antaris empfinde ich deshalb nicht als persönliche Leistung, sondern eher als ein Geschenk, das aus diesem Weg entstanden ist - und das kosmisch geführt in der Zeit vom 03.03.2024 dem Beginn des Zeichnens des "Heart of the Universe" bis zum 12.12.2025 - dem Tag als das letzte Symbol "Heart of Jupiter" vor meinem inneren Auge erschien und durch mich in eine Form kam.

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Es sind Geschenke, die ich heute mit anderen Menschen teilen möchte – in Form von Bewusstseinsarbeit, astrologischer Begleitung und kreativer Ausdrucksformen wie Kunst und heiliger Geometrie.

So bitte ich euch um Geduld, zu erfahren was alles noch hinter Antaris und der Astrologie der Menschlichkeit steckt.

 

Jetzt beginne ich erstmals mit meiner Masterclass - Lilith: Die Quintessenz des Seins und allen Projekten, vor allem der Seelenkunst mit heiligen Symbolen, als Selbstheilungs-Tool hier auf Casa Antaris.

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​In Zukunft wird es einen Veranstaltungskalender geben, in dem ihr alle neuen Projekte finden könnt.

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Ich grüße dich von Herzen – aus dem Casa Antaris,
wo Himmel und Erde sich begegnen.


Barbara

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